Zwei Männer im Corona-Kreis auf grüner Wiese
Uwe Anspach / dpa picture alliance
WZB-Mitteilungen aktuell

Perspektiven auf die Pandemie

Wie weitreichend die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind, zeigt augenfällig die neue Ausgabe der WZB-Mitteilungen. Nicht nur physisch ändert sich etwas im Miteinander. Auch sozial, politisch und mental werden die Abstände neu vermessen. Ungewöhnlich umfangreich ist denn auch das Heft; es gibt kaum einen Forschungsbereich im Haus, der nicht Fragen, Thesen, Analysen beigesteuert hätte.

Über die Gefährdung der Grundrechte durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus denken Sascha Kneip aus politikwissenschaftlicher ("Wenn die Exekutive viral geht") und Mattias Kumm aus staatsrechtlicher Perspektive ("Arbeit am Exit als Staatspflicht") nach. Die Chancen der Digitalisierung loten für das Parlament Wolfgang Schroeder und Bernhard Weßels ("Gegen die Selbstverzwergung"), für die Zivilgesellschaft Rebecca-Lea Korinek und Koautor*innen ("Krisen-Experiment") aus. Andreas Knie und Dagmar Simon ("Wissenschaft und Politik als Haftungsgemeinschaft") beschreiben ein neues Zusammenspiel von Wissenschaft und Politik in der Krise; Hendrik Woiwode sieht die Stunde der Interdisziplinarität gekommen ("Komplexe Fragen brauchen komplexe Antworten").

Diese und viele weitere Artikel finden sich in der Juni-Ausgabe der WZB-Mitteilungen. Unser Forschungsmagazin erscheint vierteljährlich und ist kostenlos zu beziehen. Bitte schreiben Sie eine E-Mail an presse [at] wzb.eu.

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