Zu einer der großen gesellschaftlichen Herausforderungen in der globalen Welt gehört die Digitalisierung. Gesellschaftliche und politische Partizipationsmöglichkeiten, wirtschaftliche Prosperität und Qualität der Arbeit hängen mehr und mehr davon ab, ob und wie es gelingt, die Optionen der weltumspannenden und hochvernetzten, interaktiven Informations- und Kommunikationstechnologien zu erkennen und zu nutzen. Bestehende Hierarchien, alte Ordnungen und gewohnte Sicherheiten scheinen zu erodieren, neue Problemlagen, aber auch neue Optionen entstehen. Die Reflektion über digitale Transformation ist zentral für die Wahrung von gesellschaftlicher Selbstbestimmung. Die Gruppen des Schwerpunktes widmen sich daher besonders drei Themenfeldern: (1) Neuen Räumen der Wissens- und Innovationsschöpfung, besonders in den Bereichen Energie und Verkehr (Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik), (2) Neuen Formen der Governance, wie sie in der politischen Gestaltung der Digitalisierung entstehen (Projektgruppe Politikfeld Internet) und (3) den Umbrüchen in der Arbeitswelt mit ihren neuen Organisationsformen und Beschäftigungsverhältnissen (Projektgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion).

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Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik

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Projektgruppe Globalisierung, Arbeit und Produktion

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