Das Corona-Aufholprogramm sollte vor allem Kindern und Jugendlichen mit den größten Lernlücken zugute kommen. Doch genau diese Schülerinnen und Schüler erreichten die Angebote oft nicht, zeigt eine WZB-Studie.

Die Analyse von ukrainischen Wahlprogrammen seit 1994 zeigt, dass sich Putins Erzählung vom wachsenden Nationalismus im Land nicht belegen lässt, schreiben Pola Lehmann und Sven Regel.

Wo man nur hinschaut in den Städten: überall Autos. Mit dem Projekt „Straßen befreien“, einer Initiative der WZB-Mobilitätsforschenden und weiterer Partner, sollen Alternativen entwickelt werden.

Im Projekt „Zugang zum Recht“ untersucht ein WZB-Forschungsteam den Zugang für Bürger*innen zu Recht und Justiz in Berlin. Jetzt ist der Zwischenbericht als Discussion Paper erschienen.

In ihrem Beitrag für den Ukraine-Blog analysieren Rebecca Wetter und Benjamin Schulz die unterschiedliche Offenheit gegenüber Flüchtlingsgruppen in Europa.

 

Alles über interdisziplinäres Forschen lernen: Anna Froese, Silvio Suckow und Hendrik Woiwode haben einen englischsprachigen Online-Kurs zum Thema “Interdisciplinary Competence” entwickelt.

Das Corona-Aufholprogramm sollte vor allem Kindern und Jugendlichen mit den größten Lernlücken zugute kommen. Doch genau diese Schülerinnen und Schüler erreichten die Angebote oft nicht, zeigt eine WZB-Studie.

Die Analyse von ukrainischen Wahlprogrammen seit 1994 zeigt, dass sich Putins Erzählung vom wachsenden Nationalismus im Land nicht belegen lässt, schreiben Pola Lehmann und Sven Regel.

Wo man nur hinschaut in den Städten: überall Autos. Mit dem Projekt „Straßen befreien“, einer Initiative der WZB-Mobilitätsforschenden und weiterer Partner, sollen Alternativen entwickelt werden.

Im Projekt „Zugang zum Recht“ untersucht ein WZB-Forschungsteam den Zugang für Bürger*innen zu Recht und Justiz in Berlin. Jetzt ist der Zwischenbericht als Discussion Paper erschienen.

In ihrem Beitrag für den Ukraine-Blog analysieren Rebecca Wetter und Benjamin Schulz die unterschiedliche Offenheit gegenüber Flüchtlingsgruppen in Europa.

 

Alles über interdisziplinäres Forschen lernen: Anna Froese, Silvio Suckow und Hendrik Woiwode haben einen englischsprachigen Online-Kurs zum Thema “Interdisciplinary Competence” entwickelt.

Das WZB

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.

Arbeiten am WZB

Das WZB bietet ein modernes Arbeitsumfeld, in dem auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Wert gelegt wird. Hier erfahren Sie mehr darüber.

WZB-Mitteilungen

Jugend

Jung sein 2022 – das heißt Erwachsenwerden in einer Welt vielfältiger Krisen. Wie und wovon werde ich leben? Was ist mein Beitrag zum Gemeinwesen? Wie wird meine Stimme gehört? Die WZB-Mitteilungen haben dieser Lebensphase ein Heft gewidmet, mit Analysen zur Situation junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt, in der Gesellschaft, in der Politik.

Mehr

Schwieriger Einstieg

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Schultreppe
Maurice Weiss/OSTKREUZ

Manche Jugendlichen fassen nur schwer Fuß auf dem Arbeitsmarkt. Längere Phasen ohne Beschäftigungs-, Bildungs- oder Ausbildungsverhältnis können nachhaltig negative Auswirkungen auf die weitere Erwerbskarriere und die soziale Teilhabe haben. Christian Brzinsky-Fay zeigt, welche Gruppen davon betroffen sind und woran das liegt.

Extrem beeinflusst

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Radikalisierung
IndiaUniform/ iStock / Getty Images Plus

Welche Rolle spielen Familie und Umfeld bei der Radikalisierung von Jugendlichen? Gibt es Gemeinsamkeiten bei der Sozialisation in Bezug auf islamistische und rechtsextreme Gewalt? Eylem Kanol und Berivan Kalkan beschreiben die entscheidende Rolle der Sozialisation in der Familie und stellen Analysen aus dem WZB-Protest-Monitoring vor.

Junge Wissenschaft

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Hornberg Suckow
Frederic Jage-Bowler

Carla Hornberg und Silvio Suckow haben ein Jahr lang die jungen Wissenschaftler*innen am WZB vertreten. Im Gespräch mit Gabriele Kammerer und Kerstin Schneider geben sie Auskunft über die Motivation, die Sorgen und die Forderungen der nächsten akademischen Generation.

Okan Bellikli ist neuer Journalist in Residence

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Okan Bellikli
Martina Sander

Wir begrüßen unseren neuen Gastjournalisten, Okan Bellikli. Er wird von September bis November am WZB arbeiten - zu den Themen Sozialpolitik und Sozialstaat, insbesondere im Kontext von Hartz IV bzw. dem Bürgergeld.

Neuer Leviathan erschienen

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Titelbild Leviathan

Das Septemberheft der Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaften, Leviathan, ist erschienen. Themen sind Russland und Ukrainekrieg, Identitätspolitik und der Umgang mit nicht-materiellem Kulturerbe. Die Redaktion des Leviathan liegt bei Claudia Czingon.

WZB Distinguished Lecture mit Youngjoo Cha

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Youngjoo Cha neu
Kerstin Schneider

Am 5. Oktober findet die nächste WZB Distinguished Lecture in Social Sciences statt. Die diesjährige Karl W. Deutsch Visiting Professorin Youngjoo Cha spricht in ihrem Vortrag über die Folgen überlanger Arbeitszeiten und zeigt, wie wir unsere Arbeitskultur verändern können.

Analysen zum Krieg in der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine hält die Welt in Atem. Was bedeutet der russische Angriff für Europa und die Welt, für unsere äußere Sicherheit und die Politik im Inneren, für das künftige Miteinander auf staatlicher, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene? Die Fragen sind komplex, die Antworten ebenso, vieles wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Im WZB-Blog Krieg in Europa. Ursachen und Folgen teilen WZB-Forschende ihre Gedanken, Analysen und Forschungsfragen zum Krieg mit einer interessierten Öffentlichkeit.

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Dynamiken sozialer Ungleichheiten

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Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt

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Abteilung KonsortSWD

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Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung

Weitere Stellenangebote

WZB in den Medien

Zeit Online, 10. September
Blog Jan-Martin Wiarda, 9. September
Der Spiegel, 8. September
Radio Österreich 1, 8. September

Weitere Meldungen