WZB - Berlin Social Science Center

WZB-Studie

Weiterbildung und lebenslanges Lernen gelten heute als Patentrezept für den beruflichen Aufstieg. Ihr Ertrag für die Karriere ist jedoch geringer als gedacht. Denn für Beförderungen, ein höheres Einkommen und größere soziale Mobilität bringen Weiterbildungsmaßnahmen meist nur dann etwas, wenn sie zu einem anerkannten beruflichen Abschluss führen. 

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Vögel sitzend auf Stromleitungen
wildpixel / iStock/Getty Images Plus
Berufliches Übergangssystem

Übergangsmaßnahmen, die Schulabgängern den Weg in eine Ausbildung oder einen Beruf ebnen sollen, sind erfolgreicher als oft behauptet. Ein WZB-Forschungsteam zeigt, wer von den Maßnahmen profitiert.

Evaluierung

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat dem WZB ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Die mit der Prüfung beauftragten externen Gutachter bescheinigen dem Institut „ausgezeichnete wissenschaftliche Leistungen“. Das WZB sei in Deutschland einzigartig und gehöre auf seinen Arbeitsgebieten international zu den führenden Einrichtungen. Die Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt daher eine weitere Förderung durch Bund und Länder.

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Porträtfoto Macartan Humphreys
Jacobia Dahm

Für seine Arbeiten zur Wirksamkeit entwicklungspolitischer Maßnahmen erhält WZB-Direktor Macartan Humphreys in diesem Jahr den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissenschaft“.

WZBrief Bildung

Nach der Wiedervereinigung gab es in Ostdeutschland viel weniger Kinder. Wie geht die Schulpolitik mit solchen demografischen Herausforderungen um? Marcel Helbig, Markus Konrad und Rita Nikolai zeigen in einer interaktiven Karte die Entwicklung des Schulnetzes in den ostdeutschen Bundesländern seit 1992. Die Befunde sind im WZBrief Bildung „Wende, Landflucht, Geburtenknick“ nachzulesen.

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Europa-Karte
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Publikation zu Europa

„Europa in Arbeit“ heißt ein neues Buch von WZB-Emeritus Günther Schmid, das neue Wege aus der europäischen Krise aufzeigt. Wichtig ist eine „genuin europäische Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik“.

 

 

 

Zum siebten Mal schreibt das WZB den A.SK Social Science Award aus, der mit einer Preissumme von 200.000 Dollar zu den höchstdotierten internationalen Preisen in den Sozialwissenschaften gehört. Alle zwei Jahre werden Forscherinnen und Forscher ausgezeichnet, die einen wichtigen Beitrag zu politischen und wirtschaftlichen Reformen geleistet haben. In früheren Jahren wurde der Preis an Sir Anthony Atkinson, Martha C. Nussbaum, Transparency International, Paul Collier, Esther Duflo und John Ruggie vergeben.

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Forschung

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.

WZB in den Medien

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Dezember
Deutschlandfunk Kultur, 6. Dezember

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