Seit Januar 2026 ist WZB-Forscher Johannes Gerschewski Fellow im Heisenberg-Programm. Er erforscht in seinem neuen Forschungsprojekt „Demokratische Selbstverteidigung in Zeiten von Autokratisierung“, wie sich liberale Demokratien gegen den gegenwärtigen globalen Trend der demokratischen Regression wehren können. Das Heisenberg Fellowship wird für fünf Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.
Berenike Firestone und Christin Jänicke (links im Bild) wurden mit dem diesjährigen Friends of the WZB Award für ihre akademischen Beiträge ausgezeichnet. Wir gratulieren beiden Forscherinnen herzlich.
Martin Ehlert (Leiter der NEPS-Forschungsgruppe Berufsbildung und lebenslanges Lernen am WZB), Sascha dos Santos (DIW), Martina Dieckhoff (Universität Rostock) und Antje Mertens (HWR Berlin) erhielten den NPS-Publikationspreis für ihre Vergleichsarbeit zu den Vorteilen berufsbezogener Weiterbildungsmaßnahmen in Deutschland und Großbritannien.
Die Kontrolle des digitalen öffentlichen Raums ist kostspielig. Autoritäre Regierungen greifen dafür häufig auf Direktinvestitionen aus anderen Autokratien in die Internetinfrastruktur zurück. Das zeigt eine neue Studie von Lisa Garbe.
Das WZB wünscht Ihnen frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr! Die Grafik ist eine Umsetzung des Befundes, dass sich Demokratisierungs- und Autokratisierungsprozesse weltweit wellenförmig ausbreiten.
Große Ungleichheit sorgt für einen unrealistisch optimistischen Blick auf die Chancen des sozialen Aufstiegs – ein Mechanismus, durch den sich Ungleichheit selbst stabilisiert. Das zeigt eine WZB-Studie.
Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft bescheinigt dem WZB ausgezeichnete wissenschaftliche Leistungen. Das WZB sei eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen in seinem Bereich.
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften hat WZB-Direktorin Dorothea Kübler gemeinsam mit vier anderen Wissenschaftler*innen als Ordentliche Mitglieder neu in die Akademie aufgenommen. Wir gratulieren!
Am 5. November wurde die Yale-Ökonomin Pinelopi „Penny“ Koujianou Goldberg im Rahmen einer inspirierenden Feier am WZB mit dem A.SK Social Science Award ausgezeichnet. Ein Bericht und Bilder zur 10. A.SK-Preisverleihung.
Kulturelle Darstellungen des Holocaust verringern die Erinnerungsmüdigkeit und verbessern die Einstellung gegenüber Jüdinnen*Juden und Geflüchteten. Dies zeigt eine neue Studie der WZB-Forscherin Berenike Firestone und ihrer Koautorinnen.